Frapp Rowdy Head: Der einfach zu führende Ready-to-Fish-Hechtköder, den kein Hecht ignorieren kann!
Der Frapp Rowdy Head ist ein neuer Hechtköder für Angler, die einen einfach zu führenden Köder mit einer auffälligen Präsenz und starker Wasserverdrängung suchen. Er kombiniert einen Bucktail-Kopf mit dem langen, weichen Frapp Tricky Tail als Trailer. Dadurch entsteht ein großer Köder mit einem fließenden Profil und einer deutlich wahrnehmbaren Aktion unter Wasser.
Mit einem Gewicht von 70 g ist der Frapp Rowdy Head für das Hechtangeln mit kräftigerem Gerät ausgelegt. Er lässt sich unkompliziert fischen, bietet aber deutlich mehr als einfaches Auswerfen und gleichmäßiges Einkurbeln. Vom wasserdurchströmten Kopfdesign bis hin zur Möglichkeit, ein Zusatzgewicht anzubringen, wurde der Frapp Rowdy Head für unterschiedliche Wassertiefen und Angelsituationen entwickelt.
Was ist der Frapp Rowdy Head?
Der Frapp Rowdy Head ist ein Bucktail-Hechtköder mit einem langen, beweglichen Softbait-Trailer. Als Trailer kommt der Frapp Tricky Tail zum Einsatz, der dem Köder zusätzliche Länge, Bewegung und eine natürlich fließende Schwimmaktion verleiht.
Der Köder ist 24 cm lang und wiegt 70 g. Dadurch besitzt er genügend Größe und Präsenz, um gezielt größere Hechte anzusprechen, bleibt dabei aber dennoch sehr einfach zu führen. Eine komplizierte Köderanimation ist nicht erforderlich: Bereits eine gleichmäßige Einholgeschwindigkeit bringt den Rowdy Head zuverlässig zum Arbeiten.
Das Kopfdesign: Entwickelt für starke Druckwellen
Eine der interessantesten Eigenschaften des Frapp Rowdy Head ist die besondere Konstruktion seines Kopfes. Bei genauerem Hinsehen erkennt man kleine Öffnungen, durch die Wasser in den Kopf einströmt und nach hinten wieder austritt.
Das Wasser wird dabei nicht einfach gerade nach hinten geleitet, sondern seitlich in einem Winkel von 90 Grad ausgestoßen. Dadurch entstehen zusätzliche Verwirbelungen und Druckwellen rund um den Bucktail und den Trailer. Das ist besonders interessant, weil Hechte Bewegungen und Druckveränderungen im Wasser über ihr Seitenlinienorgan wahrnehmen. Ein Köder, der deutlich Wasser verdrängt und starke Druckwellen erzeugt, kann daher auch aus größerer Entfernung leichter geortet werden.
Diese Eigenschaft macht den Rowdy Head besonders interessant bei eingeschränkter Sicht, bewegtem Wasser und in Situationen, in denen der Köder entlang von Krautkanten, Schilfgürteln, Scharkanten oder im Freiwasser besonders deutlich auffallen soll.
Warum der Tricky Tail so wichtig ist
Der Frapp Tricky Tail bildet den Softbait-Trailer des Rowdy Head. Er ist lang und weich und erzeugt beim Einholen eine geschmeidige, langgezogene Schwimmbewegung. Während der Kopf Wasser verdrängt und Druckwellen erzeugt, sorgt der Tail für eine fließende Aktion im hinteren Bereich des Köders.
Diese Kombination verleiht dem Köder eine große und deutlich sichtbare Silhouette, ohne dass eine aufwendige Köderführung erforderlich ist. Der Rowdy Head kann einfach ausgeworfen und gleichmäßig eingeholt werden, während Bucktail und Tricky Tail die eigentliche Lockwirkung erzeugen.
Für das Hechtangeln ist das eine besonders praktische Kombination: Der Köder ist groß und auffällig, bleibt aber dennoch leicht zu kontrollieren und unkompliziert zu führen.
Die Frapp Tricky Tails sind in zwei Größen erhältlich:
Frapp Tricky 8" – 20 cm
Frapp Tricky 10" – 25 cm
Wie tief läuft der Frapp Rowdy Head?
Bei langsamer Führung ohne Zusatzgewicht läuft der Frapp Rowdy Head ungefähr einen Meter tief. Dadurch eignet er sich hervorragend für das flache Hechtangeln über Krautfeldern, entlang von Schilfkanten, in flachen Buchten und überall dort, wo sich Beutefische dicht unter der Oberfläche oder im Mittelwasser aufhalten.
An der Unterseite des Kopfes befindet sich eine zusätzliche Öse. Dort kann ein Zusatzgewicht, beispielsweise ein Fastach Sinker, befestigt werden. Mit zusätzlichem Gewicht lässt sich der Rowdy Head tiefer anbieten und länger in der gewünschten Wassertiefe beziehungsweise Strike Zone halten – etwa an tieferen Kanten, Scharkanten oder beim Angeln vom Boot.
Dadurch ist der Rowdy Head vielseitiger als viele klassische, flach laufende Big Baits. Er kann hoch über Kraut und flachen Bereichen geführt oder mit einem Zusatzgewicht gezielt auf tiefer stehende Hechte abgestimmt werden.
Die beste Köderführung für den Frapp Rowdy Head
Der Frapp Rowdy Head lässt sich sehr unkompliziert fischen. In vielen Situationen reicht eine gleichmäßige Einholgeschwindigkeit vollkommen aus. Wirf den Köder aus, lasse ihn bei Bedarf auf die gewünschte Tiefe absinken und hole ihn anschließend kontrolliert und konstant ein.
Bei kaltem Wasser ist eine langsame, gleichmäßige Führung meist der beste Ausgangspunkt. Im Winter und bei niedrigen Wassertemperaturen sind Hechte häufig weniger bereit, einem schnell geführten Köder zu folgen. Eine langsamere Präsentation hält den Rowdy Head länger im Sicht- und Aktionsbereich des Fisches.
Bei wärmerem Wasser kann die Einholgeschwindigkeit erhöht werden. Im Sommer oder während aktiver Beißphasen kann eine schnellere Führung aggressive Reaktionsbisse von jagenden Hechten auslösen.
Angeln an Scharkanten und tieferen Bereichen
Beim Angeln vom Boot oder über tieferem Wasser kann der Rowdy Head zusätzlich mit kurzen Zügen und Spinnstopps geführt werden. Diese Köderführung eignet sich besonders gut an Scharkanten, steil abfallenden Bereichen und Stellen, an denen die Hechte etwas tiefer in der Wassersäule stehen.
Eine effektive Methode besteht darin, den Köder langsam einzukurbeln, ihm anschließend einen kurzen Zug mit der Rute zu geben und danach eine Pause einzulegen. Der plötzliche Bewegungswechsel und die anschließende Verlangsamung können nachlaufende Fische zum Biss verleiten. Für den Hecht wirkt der Köder dadurch weniger gleichförmig und eher wie ein Beutefisch, der plötzlich ausbricht, anschließend langsamer wird und dadurch leichter zu attackieren scheint.
Diese einfache Veränderung der Köderführung kann besonders effektiv sein, wenn Hechte dem Köder folgen, aber noch nicht entschlossen zubeißen.
Ein interessanter Köder für das Angeln mit Livesonar
Der Rowdy Head ist auch für Angler interessant, die mit Livesonar fischen. Durch das besondere Kopfdesign und die entstehenden Verwirbelungen kann der Köder auf dem Bildschirm deutlich sichtbar und leichter zu verfolgen sein.
Für Bootsangler, die ihren Köder in Echtzeit beobachten möchten, kann das ein großer Vorteil sein. So lässt sich besser erkennen, wo sich der Köder befindet, in welcher Tiefe er läuft und wie er sich im Verhältnis zu Fischen oder Strukturen bewegt.
Der Rowdy Head eignet sich daher nicht nur zum Werfen an sichtbaren Strukturen, sondern auch für eine kontrollierte Köderpräsentation vom Boot, bei der die Position des Köders auf dem Sonar genau verfolgt wird.
Welches Gerät eignet sich für den Rowdy Head?
Mit einer Länge von 24 cm und einem Gewicht von 70 g sollte der Rowdy Head an einem Baitcaster-Setup gefischt werden, das für schwerere Hechtköder ausgelegt ist. Eine Baitcaster bietet beim Werfen und Führen großer Köder viel Kontrolle und ermöglicht eine kraftvolle, präzise Köderführung.
Der Köder wird mit einem stabilen Hakensystem und zwei Drillingen der Größe 2/0 geliefert. Das Hakensystem ist über einen Sprengring mit dem Kopf verbunden und kann sich beim Biss sowie während des Drills frei bewegen. Dadurch kann der Hecht das Gewicht des Köders weniger leicht nutzen, um sich von den Haken zu befreien.
Verwende eine Ruten- und Rollenkombination, die für Ködergewichte von mindestens 70 g ausgelegt ist. Das gilt besonders dann, wenn du zusätzlich einen Sinker für eine tiefere Präsentation anbringen möchtest.
Wir haben den Rowdy Head erfolgreich auf Hecht und Zander getestet!
Wann solltest du den Frapp Rowdy Head einsetzen?
Der Frapp Rowdy Head ist eine starke Wahl, wenn du einen großen Hechtköder suchst, der sich einfach führen lässt und gleichzeitig viel Präsenz unter Wasser erzeugt. Er eignet sich besonders gut, um größere Wasserflächen abzusuchen und aktive Fische zu finden.
Typische Einsatzbereiche sind flache Buchten, Schilfkanten, Krautfelder, Krautkanten, Scharkanten, tiefere Bereiche beim Bootsangeln und offene Wasserflächen, in denen sich Beutefische aufhalten. Im Winter sollte der Köder langsam geführt werden. Im Sommer kann die Einholgeschwindigkeit erhöht werden, wenn die Hechte aktiver sind.
Durch die Möglichkeit, ein zusätzliches Gewicht anzubringen, lässt sich der Köder flexibel anpassen und sowohl in flachen als auch in tieferen Gewässerbereichen einsetzen.
Fazit: Warum solltest du den Frapp Rowdy Head fischen?
Der Frapp Rowdy Head ist ein auffälliger Hechtköder mit einem clever konstruierten Kopf, starker Wasserverdrängung und einem langen, weichen Tricky Tail als Trailer. Er lässt sich unkompliziert mit einer gleichmäßigen Cast-and-Retrieve-Führung fischen, bietet aber gleichzeitig genügend Möglichkeiten, die Präsentation mit Spinnstopps, kurzen Zügen und zusätzlichem Gewicht anzupassen.
Für Angler, die einen 24 cm langen und 70 g schweren Hechtköder suchen, der flach geführt, mit einem Fastach Sinker tiefer angeboten und vom Boot aus gut verfolgt werden kann, ist der Frapp Rowdy Head eine äußerst interessante Ergänzung für die Köderbox.
Oooh! Kennst du diese Kombination? Das ist der VMC Pela Jig in Kombination mit einem Frapp Snatcher.






























































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